Kategorien-Archiv erlebtes

Vondocspringer

Praxis-Start am 1. April

Was für ein Tag!

Wieder erschöpft aber glücklich am Ende dieses Tages. Es hat alles geklappt! DANKE 🙂 Die letzten Wochen waren extrem. Angefüllt mit der Organisation des Praxisübergangs von Dr. Weber auf mich… …telefonieren, Emails, Briefe, Verträge, Verträge, noch mal Verträge, Angebote einholen, entsprechende Leute treffen, Bank, Steuerberater, Versicherungsmakler, Softwarefirma, Genehmigungen… …und das alles neben dem normal laufenden Betrieb der Praxis, die ich schon seit fast einem halben Jahr alleine führe.

Und heute dann Neustart – mit neuem Praxisschild, neuem Outfit des Praxisteams, mit Sektempfang, Feier in der Mittagspause mit family & friends und Bismarcker Kollegen und Quartalsanfang, wo immer ein großer Ansturm in den Praxen ist.

Blumen hab ich heute so viele bekommen 🙂 regelrecht Frühling wird es in der Praxis bei dem vielen Grün und den Blüten, aber auch viele andere schöne Geschenke und Grußkarten, ein Fahhradschloss (für den radelnden Hausarzt) einen Design-Briefbeschwerer, Spirituosen, etc. …

Herzlichen Dank an alle die gekommen sind um mir zu gratulieren und sich mit mir zu freuen! Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer, die die Feier samt Essen und Getränken vorbereitet und organisiert haben. Und ganz ganz vielen Dank an das Praxisteam, allen voran Petra, die in den letzten Wochen auch neben dem alltäglichen Praxisbetrieb jede Menge kleine und große Vorbereitungen für die Umstellung getroffen, meine Extrawünsche ertragen und mir so viel wie möglich den Rücken frei gehalten haben! Ganz großes Kompliment!!! Es hat alles gut geklappt. Super.

Danke auch an Herrn Ullrich für den guten Tipp mit dem Impressum 🙂

Vondocspringer

Neuen Schreibtisch geschenkt bekommen

Heute hat uns Richard einen guten Büroschreibtisch direkt nach Hause geliefert. Demnächst, wenn Zeit und Kraft dazu ist, werde ich ihn in der Praxis aufbauen. Vielen Dank, Richard 🙂

Vondocspringer

“die Starken brauchen keinen Arzt”

dieses Zitat von Jesus mag ich besonders. Es lautet vollständig:

“Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.”

(Mk 2,17 Einheitsübersetzung)

Das war seine Antwort auf die Kritik, die er zu hören bekam weil er auf einer Party war, wo viele verachtete Menschen der Gesellschaft abhingen.

in der Volxbibel-Übersetzung heißt es so:

Als die Theologen und die religiösen Oberprofis, diese Pharisäer, mitkriegten, mit was für Abschaum Jesus zusammen war, fragten sie seine Freunde: „Warum hängt der bloß mit so einem Pack ab?“ Jesus bekam das mit und meinte: „Die Leute, die gesund sind, brauchen auch nicht zum Arzt zu gehen. Aber die Fertigen, die Kranken, die brauchen einen Arzt. Und für genau die bin ich ja auch da, nicht für die, die sowieso schon mit Gott leben!“

(Mk 2,16+17 Volxbibel)

Warum ich dieses Zitat mag? Weil es provoziert.

Klar, wer gesund ist, braucht nicht zum Arzt gehen. (Obwohl es ja durchaus empfohlen wird, sich mal ab und zu durchchecken zu lassen. Wird ja auch von den Krankenkassen gesponsort, denn Vorsorge ist besser, als hinterher den Schaden zusammenflicken). Und Jesus macht hier ein Angebot für jeden, der merkt, dass mit ihm und seinem Leben und seiner Beziehung mit Gott irgendwie nicht alles in Ordnung ist.
Das Problem ist bloß, dass man meistens nicht gerne zugibt, dass man krank ist, oder Hilfe braucht… …Stichwort “Stolz”. Ich kenn das von mir selber. Man schämt sich, sich die Blöße zu geben, oder ehrlich zu sein, sich selbst gegenüber und auch vor anderen und Gott. Das dauert… …manchmal ganz schön lange, bis man die vermeintliche Stärke loslässt und seine Hilfbedürftigkeit eingesteht. Dafür bin Jesus so dankbar. Er nutzt das nicht aus, reitet nicht darauf herum sondern sagt:

“…und für genau die bin ich ja auch da, nicht für die, die sowieso schon mit Gott leben!”

Vondocspringer

Ultraschallgerät ist da!!!

Erschöpft aber glücklich am Ende dieses vollen Tages. Super happy. Mit dem 7,5-Tonner von sixt hab ich heute in der Mittagspause das ausrangierte Ultraschallgerät aus dem Annahospital abgeholt. Ganz ganz großes Dankeschön an alle beteiligten Helfer und Gönner in meinem alten Krankenhaus und an meinen Vater im Himmel. Manche sagen es ist Glück – ich sage es ist ein Geschenk des Himmels, dass ich dieses gute alte Gerät erben darf, das sonst verschrottet worden wäre.